Digital Signage

    • point of information

    • point of sale

4 Gedankengänge zu Digital Signage Systemen

 

Darstellung der Inhalte:

In der Regel ist das Backend nicht an das Wiedergabemedium gebunden. Der Content sollte ideal präsentiert werden, dazu muss der Beamer oder Bildschirm ideal auf die Umgebung abgestimmt werden. Größe des Bildes, Helligkeit und Auflösung sind ein paar Stichpunkte. Es sollten 24/7 Geräte eingesetzt werden. Die Integration in die Architektur kann die Medieninhalte unterstützen.

Rechtemanagement:

Inhalte müssen geändert oder komplett neu eingespielt werden. Wichtig ist das dies nur von Personen mit der entsprechenden Befugnis geschehen kann. Hierzu können Zonen mit Rechtevergabe definiert werden.

Inhalte:

Um möglichst aktuelle und vor allem interessante Inhalte präsentieren zu können kann der Content aus RSS Feeds oder social media bestehen. Sinnvoll ist auch der mobile Zugriff.

Interaktivität:

Ein Digital Signage System muss nicht zwingend aus statischen Inhalten bestehen. Es gibt auch die Möglichkeit Interaktiv zu agieren. Über diverse Sensoren (Bewegung, Licht aber auch Mobiles Tracking) kann der Content individualisiert werden.

“Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Content bereit zu stellen. In der Regel ist das Backend nicht an das Wiedergabemedium gebunden. Die Inhalte können über eine Netzwerkplayer bereitgestellt werden. Oder über einen cloud system, einige professional Displays bieten diesen Dienst optional an. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Wiedergabegeräte für Digital Signage Inhalte

  • Sony FW-65XE8501

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  • Legamaster e-Screen PTX-UHD interaktive Touch-Monitore

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  • Sony PHZ10 Laser Beamer für Präsentationen

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  • LG Andante Full-HD Laser Beamer

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